Referenz

Kamen

Integriertes Stadtentwicklungskonzept für Kamen-Methler / Beteiligung

Auftraggeber
Stadtverwaltung Kamen
Laufzeit
Juli 2022 bis Ende 2023
Leistungen
  • Projektmanagement,
  • Akteursbeteiligung,
  • Bürgeraktivierungen,
  • Öffentlichkeitsarbeit,
  • Städtebauliche Ausgangsanalyse
Auftragsvolumen
50.000 €

Projektziel

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für den Stadtteil Kamen-Methler mit einem besonderen Fokus auf die Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure, um zu evaluieren, wie bestehende Strukturen gestärkt und Zukunftsaussichten entwickelt werden können.

Projektgegenstand

Kamen Kamen-Methler umfasst ca. 1263 Hektar mit knapp 11.500 Einwohnern. Der Stadtteil setzt sich aus fünf Ortsteilen zusammen. Der jüngste und zentral gelegene Ortsteil Kaiserau verfügt über ein Nahversorgungsangebot, weist aber darüber hinaus keine Eigenschaften eines Stadtteilzentrums auf. Kamen-Methler ist geprägt durch eine starke Vereinskultur, besitzt durch die Nähe zu Dortmund und die gute ÖPNV Anbindung ins gesamte Ruhrgebiet aber auch Charaktereigenschaften einer Satellitenstadt. Seit 2022 erarbeitet ICM neben einem ISEK für den Stadtteil Kamen-Methler, auch ein Integriertes energetisches Quartierskonzept für den Ortsteil Kaiserau und, gemeinsam mit Gertec Ingenieursgesellschaft mbH ein integriertes Klimaschutzkonzept für gesamt Kamen. Hieraus ergeben sich umfassende Symbiosen, aber auch ein erhöhter Bedarf für niedrigschwellige Informationsvermittlung.

Um dieser Anforderung gerecht zu werden und allen Akteuren transparent die Konzepte, sowie ihre Inhalte und Vorteile aufzuzeigen, entwickelte ICM eine umfangreiche Projekt-Website mit einer reduzierten Bildsprache. Auf dieser Seite befinden sich zwei Interaktive Mitmachkarten, ein umfangreicher Fragebogen mit Gewinnmöglichkeiten, Informationen zu Veranstaltungen und Kontaktformulare für allgemeine Ideen oder Anmerkungen. Neben digitalen Partizipationsformaten finden auch Gespräche mit Akteuren, zwei Stadtteilkonferenzen und ein Stadtteilspaziergang statt. Durch eine intensive Bespielung des öffentlichen Raums mit Hilfe von Plakaten, einem Banner und Kreidespray, sowie einer Postwurfsendung werden alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils erreicht. Ideen, Anregungen und Ergebnisse werden regelmäßig veröffentlicht, um einen Austausch anzuregen und die Passgenauigkeit der entwickelten Maßnahmen zu maximieren.

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